BuiltWithNOF
Diabetologie

Der Diabetes mellitus und seine Vorstufe, das metabolische Syndrom, kann zu einer Vielzahl rheumatischer Beschwerden führen. Ein metabolisches Syndrom führt zu (leicht) erhöhten Entzündungswerten und zu Gliederschmerzen - die Behandlung unterscheidet sich jedoch fundamental von der Therapie entzündlich-rheumatischer Erkrankungen.

Eine überbrückende Cortisontherapie führt bei der chronischen Polyarthritis zu einer raschen Befindlichkeitsverbesserung. Der Diabetes-Patient hingegen erleidet durch das Cortison lediglich eine Verschlechterung seiner Stoffwechselsituation.

Eine besondere Herausforderung besteht daher in der Behandlung von Patienten mit einer entzündlich-rheumatischen Erkrankung, die parallel eine Zuckerkrankheit entwickeln. Hier besteht die Notwendigkeit einer engen interdisziplinären Kooperation zwischen Rheumatologen und Diabetologen.

Weitergehende Informationen zum Thema “Diabetes und Rheuma” finden Sie hier